Erfolgreiche Schneeschuh-Premiere in Burgberg
Über mangelnden Schnee brauchten sich die Veranstalter am Valentinstag nicht zu beklagen, als sie zum ersten Mal zum Allgäuer Schneeschuh-Trail nach Burgberg einluden. Bei einem Mix aus verhaltener Sonne, Wolken und zeitweiligem leichten Schneefall ging es am letzten Samstag für zahlreiche Neugierige, Familien und Wettkampfteilnehmer durch den tiefen Schnee an den Hängen des Grünten, dort trat auch das outdooractive-Team zur Faszinatour Team-Challenge an.
Dabei musste das A(LPSTEIN)-Team, bestehend aus Malin, Jana, Thomas und Stephan, auf einer 6,5 km langen Runde insgesamt fünf verschiedene Aufgaben bewältigen. Da kein Mitglied des outdooractive-Teams zuvor auf Schneeschuhen stand, waren alle erleichtert, dass nicht die Zeit, die man für die Strecke braucht, über Sieg oder Niederlage entscheiden sollte, sondern die Ergebnisse der einzelnen Aufgaben. So wurde die die Faszinatour Team-Challenge zur schönen Schneeschuh-Winterwanderung, auf der spannende Herausforderungen auf die Teams warteten. Direkt am Start ging es los mit dem Biathlon-Schießen. Mit Laser-Gewehren „bewaffnet“ nahmen die vier ALPSTEINER die typischen Biathlon-Schießscheiben ins Visier und waren dabei mehr oder weniger treffsicher. Danach ging es ohne Stress auf die Strecke durch die weiße Winterlandschaft. Auf dem Weg begegnete man immer wieder den Teilnehmern der Familien- und Naturerlebnisrunde und auch einige Sportler der Rennklasse zogen in beachtlichem Tempo vorbei.
Am zweiten Faszinatour Team-Challenge Posten wartete die moderne Form der Schnitzeljagd auf das A-Team. Mit GPS-Geräten sollten acht Punkte im Wald gefunden werden. Wie gut, dass Malin und Jana zwei Wochen zuvor das outdooractive-Experiment „Geocaching“ mitgemacht hatten. So waren die acht Punkte schnell entdeckt und es ging weiter zur nächsten Aufgabe. Dort bestand die Herausforderung darin, dass Thomas seine drei Team-Kollegen, deren Augen verbunden waren, mit Hilfe von Schlaufen auf einer vorgegebenen Strecke entlang lotsen musste. Bei der vierten Aufgabe galt es, sich in zehn Minuten so oft wie möglich über eine Seilbrücke zu hangeln, was den vier ALPSTEINERN immerhin sechs Mal gelang. Mit gefühlten drei Meter langen Armen trat das A-Team anschließend den Endspurt in Richtung Ziel an, wo die letzte Herausforderung auf die Vier wartete. Hier war Kreativität gefragt, denn es sollte eine Schnee-Skulptur gebaut werden, die das Erlebte der einzelnen Teams widerspiegeln sollte. Das A-Team entschied sich aufgrund der Kälte für eine Badewanne und um das Ganze etwas abzurunden, „legten“ Malin, Jana, Thomas und Stephan noch eine Frau hinein.
Vielleicht war es diese Schnee-Schönheit, die den entscheidenden Punkt brachte, denn überraschend belegte das ALPSTEIN-Team den ersten Platz. Dafür wurden sie mit einem tollen Erinnerungsfoto und einem Gutschein über ein Rafting-Wochenende in Tirol belohnt, was die Vier zu einem kleinen Freudentanz animierte. Was sie dort erleben werden, erfahrt Ihr natürlich taufrisch auf outdooractive.com.
Einige Impressionen des Schneeschuh-Trails:
Wie kommt der GPS-Track auf mein GPS-Gerät?
Wir wollen Euch heute mal ganz allgemein erklären, was Ihr tun müsst, um einen GPS-Track von outdooractive.com auf Euer Handheld-GPS-Gerät zu übertragen.
Dazu sucht Ihr zuerst auf outdooractive.com nach der gewünschten Tour. In der Detailansicht wechselt Ihr nun auf den Reiter „Export“. Hier könnt Ihr auf das Icon unter dem Schriftzug „GPS-Track“ klicken. Es öffnet sich nun ein Downloadfenster. Drückt Ihr auf „Speichern“, könnt Ihr bestimmen, in welchem Verzeichnis die Datei mit dem GPS-Track abgelegt werden kann. Hierhin speichert Ihr nun den Track.
Um den GPS-Track von dem eigenen PC auf das GPS-Gerät zu überspielen, müsst Ihr zuerst das Gerät mit dem USB-Kabel an die USB-Schnittstelle des PCs anschließen und einschalten. Über die zum Gerät gehörige Software, zum Beispiel „Mapsource“, lässt sich nun der Track auf das Gerät senden und kann nun auf diesem angezeigt werden.
Wenn Ihr mit Eurem GPS-Gerät ein wenig Erfahrung gesammelt habt, probiert doch mal Geocaching aus. Wir wünschen Euch viel Spaß dabei.
Tourenplanung mit Outdoor-Routing für Deutschland
outdooractive.com bietet Euch bereits eine große Auswahl qualitativ hochwertiger Touren aus verschiedenen Sportarten. Diese Touren haben wir für Euch recherchiert, geprüft und zusammengestellt. Doch wir wissen, dass viele von Euch auch eigene Touren planen wollen. Damit Ihr Eure nächste Tour komfortabel planen könnt, möchten wir Euch heute unsere neue Outdoor-Routing Funktion vorstellen. Mit dem outdooractive.com-Routing könnt Ihr nun mit nur wenigen Klicks eigene Touren planen und diese anschließend ausdrucken, oder als GPS Track herunterladen. Natürlich kostenlos. Wir finden das cool und hoffen, dass es Euch ebenso gefällt!
Von der Startseite kommt Ihr über das Fenster „Tour Planen“ direkt zum Routingtool von outdooractive.com. Dort beginnt dann Eure Routenplanung. Im linken Bereich sind die wichtigsten Schritte nochmals kurz erklärt. Rechts habt Ihr die Karte, auf der Ihr sowohl mit der Outdoorkarte, die als Standard eingeblendet ist, als auch mit Luftbild-, Hybrid oder Geländekarten-Ansicht planen.
Zuerst bestimmt Ihr den Ausgangsort Eurer Tour. Ihr könnt einen beliebigen Ort wählen, allerdings steht die Outdoor-Routing Funktion derzeit nur für Deutschland zur Verfügung. Sobald wir die Wegenetze für das Routing auch in unseren Nachbarländern fertig aufbereitet haben, werden wir die Funktion auf Österreich, Italien, Schweiz und andere Länder erweitern.
Ist der Zielort gefunden, kann es losgehen. Mit einem einfachen Klick auf die Karte, die Euch natürlich in unterschiedlichen Zoomstufen zur Verfügung steht, setzt Ihr den ersten Punkt der Route. Von diesem könnt Ihr nun in beliebiger Richtung – und Entfernung – einen weitern Punkt setzen. Oben links in der Toolbar stehen die Optionen „Tour auf dem Wegenetz erstellen“ (die eigentliche Routingfunktion), „Tour frei erstellen“, „Rückgängig“ und „Wiederherstellen“ zur Wahl.
„Tour frei erstellen“ sollte gewählt werden, wenn Ihr einen Weg planen möchtet, der nicht auf dem Wegenetz verläuft. Wollt Ihr also einfach über eine Wiese laufen, oder im weglosen Gelände in den Bergen eine Route planen, dann ist dies die richtige Option.
Als Standard ist die Option „Tour auf dem Wegenetz erstellen“ eingestellt. Mit dieser Option legt Ihr Eure Tour auf Grundlage des bekannten Wegenetzes an. Hier wird der Routenverlauf automatisch dem Wegenetz und dem direktesten Wegeverlauf angepasst – genau das, was wir als Outdoor-Routing bezeichnen.
Aber Vorsicht: Punkte sollten nicht zu weit auseinander gesetzt werden, da sonst die Route nicht immer dem gewünschten Verlauf entspricht. Die Faustregel lautet: Je mehr Punkte, desto genauer wird mein Track.
Ihr könnt nun die Route beliebig – auch mit Abzweigungen – fortsetzen. Am Ende einer Streckentour oder Rundtour reicht ein einfacher Doppelklick auf den gewünschten letzten Punkt und das Routing endet hier.
Möchtet Ihr das Routing wieder aufnehmen, klickt Ihr einfach auf den Button „Tour auf dem Wegenetz erstellen“ oder auf „Tour frei erstellen“ links oben in der Toolbar des Routingfensters. Der Tourenverlauf beginnt am zuletzt gesetzten Punkt.
Ihr könnt jederzeit die gesetzten Punkte verschieben. Hierdurch ändert sich auch der Routenverlauf. Zusätzlich können die Stützpunkte der Route, die sogenannten „Ghostnodes“ aktiviert werden. Das sind die durchsichtigen, weißen Punkte, die auf dem Tourverlauf erscheinen, sobald man mit der Maus über einen roten Punkt fährt.
Klickt Ihr auf einen der Ghostnodes, wird dieser aktiviert und kann beliebig verschoben werden, um z. B. den Routenverlauf zu erweitern oder speziell anzupassen.
Während des gesamten Routing-Prozesses könnt Ihr zwischen verschiedenen Kartenansichten wählen. Hierzu wählt Ihr per Klick eine der Ansichten “Karte”, “Satellit”, “Hybrid” oder “Gelände” rechts oben im Routingfenster. Als Standard ist die Ansicht „Karte“ gewählt.
„Satellit“ zeigt Euch Luftbilder oder Satellitenbilder. Mit dieser Ansicht könnt Ihr einen realen Eindruck von der Landschaft bekommen. Manchmal kann man hier Trampelpfade erkennen, die nicht teil des Wegenetzes in der Karte sind.
Die „Hybrid“ Ansicht zeigt Euch zusätzlich Straßen, Orte und wenn Ihr weit genug in die Karte hineinzoomt, wird zusätzlich das rote Wegenetz mit eingeblendet – so könnt Ihr sehen, auf welchen Wegen Eure Route verläuft.
Die „Gelände“ Ansicht zeigt Euch das Relief. Auch hier haben wir das Wegenetz eingeblendet und Ihr könnt es sehen, wenn Ihr tiefer in die Karte hineinzoomt.
Um die Tour in “3D Ansicht” zu sehen ist das Google Earth Plugin notwendig, das Ihr aber mit wenig Aufwand herunterladen könnt. In der 3D Ansicht könnt Ihr keine Tour klicken. Das Routing funktioniert hier leider noch nicht. Ihr könnt allerdings eine fertige Tour in 3D ansehen und virtuell begehen oder befliegen.
Sobald Ihr die Route so angelegt habt, wie Ihr sie Euch vorstellt, könnt Ihr sie speichern. Hierzu klickt Ihr auf den „Speichern“-Button. Es ist nun möglich, die Tour als GPS-Track im GPX Format zu speichern, oder sie als PDF-Ausdruck auf die nächste Wanderung oder Mountainbiketour mitzunehmen.
Die Outdoor-Blogger vom MountainBlog.de und vom Trekking|Blog haben unser Routing schon getestet. Das könnt Ihr auch machen. Sagt uns, was Euch gefällt, aber vor allem auch, was wir noch verbessern können. Wir freuen uns auf Euer Feedback!













14 Bewertungen


9 Bewertungen