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Impressionen von der ISPO 2010 München – Bildergalerie

Julia und Tobi bei der ISPO. Quelle: Tobias Ullmann

Julia und Tobi bei der ISPO. Quelle: Tobias Ullmann

Wie Julia schon berichtet hat, war unsere Redaktion am Wochenende auf der ispo 2010 in München. Über die vielen Neuerungen und die interessanten Aktionen berichten wir in den kommenden Tagen hier im Blog und auch im Magazin.
Auf unserem Weg durch die langen Hallen der ispo 2010 sind wir dabei auf viele schöne, kuriose und lustige Motive aufmerksam geworden. Eine kleine Auswahl dieser Schnappschüsse haben wir hier für Euch zusammengestellt!


Was Tief Ingmar mit dem outdooractive.com-Magazin zu tun hat…

outdooractive.com-MagazinWir wollen uns ja nicht beschweren, aber das Wetter, das wir aktuell Tief Ingmar zu verdanken haben, ist nicht gerade das, was man sich als perfektes Wetter für eine Outdoor-Tour vorstellt. Ja, wir wissen: Es gibt nur schlechte Kleidung…

Auch wir vom outdooractive.com-Team hatten bei diesem Wetter keine rechte Lust auf große Unternehmungen am Wochenende, daher haben wir die Zeit genutzt, um ein bisschen in unserem Archiv zu blättern. Dabei haben wir erfreulicherweise festgestellt, dass auf outdooractive.com schon über 370 Magazinartikel veröffentlicht sind!

Unser erster Artikel ist im März 2008, mit dem Titel „Reeperbahn-Express: Von Oberstdorf nach Hamburg in 48 Stunden“ erschienen. Dieser Magazinbeitrag wurde damals noch unter dem alten Namen GEOactive veröffentlicht (einige werden sich erinnern) und hatte noch etwas weniger Zeichen als unser heutiger Durchschnitts-Magazinartikel.

Nach und nach sind dann viele andere Artikel hinzugekommen – im Schnitt vier pro Woche! Dazu gab es auch immer wieder spezielle Themenwochen. Hier der Hinweis auf die letzten zwei:

Skandinavien
München

Wer schon sehnsüchtig auf den Winter wartet, dem seien als Stimmungsmacher folgende Artikel empfohlen:

Rodel returns – ein traditionsreicher Sport kehrt zurück!
Und im Winter?
Unsere top Tipps für den Winter – outdoor-action im Schnee ganz ohne Lift

Der Regen bietet somit also eine gute Gelegenheit in unserem Magazin zu stöbern – viel Spaß dabei!



Das Outdooractive-Team bereit für den „Lauf der Guten Hoffnung“

Das Outdooractive-Team: Steffi, Malin, Thorsten, Julia und AndreaWie wir Euch bereits im letzten Blog-Beitrag angekündigt haben, findet am kommenden Wochenende der 36-Stunden-„Lauf der Guten Hoffnung“ von Pfronten nach München statt, um Spenden für an Noma erkrankte Kinder in Afrika zu sammeln.
Auch Outdooractive hat ein eigenes Team zusammengestellt, das sich der Herausforderung des Laufs annimmt. Am Samstag starten in Pfronten (Foto, von links nach rechts): Steffi (Assistentin der Geschäftsführung), Malin (Redaktion), Thorsten (Vertrieb), Julia (Redaktion und Vertrieb) und Andrea (Redaktion).

Jeder hat dabei eigene Gründe, warum er an dem Lauf teilnimmt:

Thorsten, der Peter Melchin schon näher kennen lernen durfte, beschreibt seine Motivation folgendermaßen: „Zum einen will ich Peter unterstützen: Seine Energie ist einfach ansteckend. Zum anderen finde ich, dass man erst dann ein Gefühl für die wahren Distanzen einer Gegend bekommt, wenn man sie zu Fuß und aus eigener Kraft kennen lernt. Ich bin die Strecke von Pfronten nach München schon oft mit dem Auto gefahren – das dauert etwa eineinhalb Stunden. Man verliert dabei das Gefühl für die Weite. Ob ich die Strecke in 36 Stunden schaffen kann, weiß ich nicht. Probieren werde ich es.“
Malin ist allgemein gern unterwegs: „Ich mag alle Fortbewegungsarten „zu Fuß“ – Wandern, Walken, Joggen, Bergsteigen usw. Jetzt möchte ich sehen, wie weit mich meine Füße tragen! Dabei noch eine gute Sache unterstützen zu können, ist ein besonderer Anreiz. Um auf Noma aufmerksam zu machen, nehme ich auch gerne schmerzende Füße in Kauf und hoffe, dass möglichst viele genauso denken.“ Julia geht es ähnlich, zudem ist sie neugierig auf die eigene Grenzerfahrung: „Ich bin gespannt auf den Moment, wenn der Körper nicht mehr laufen, sondern nur noch schlafen will – und zwar auf der Stelle. Mal sehen, was dann passiert. Für Momente wie diese habe ich Schoki und meinen iPod im Rucksack. Und dann hoffe ich, Peter wieder einholen zu können.“
Steffi freut sich vor allem auf die soziale Komponente des Laufs: „Ich bin grundsätzlich nicht so extrem veranlagt. Ich mach vor allem mit, weil ich es mir sehr nett vorstelle mit meinen Kollegen zu laufen und zu ratschen. Ich find Peter Melchin einfach ziemlich krass und denke, dass man so etwas Ausgefallenes einfach unterstützen muss!“
Ich (Andrea): „Ich finde Aktionen allgemein toll, die „das Schöne“ mit „dem Nützlichen“ verbinden. Das Nützliche ist natürlich die Aufmerksamkeit auf Noma zu erhöhen. Es wissen einfach noch zu wenige Leute über diese Krankheit Bescheid. Das Schöne sind in diesem Fall das Naturerleben und das Zusammensein mit Kollegen und den anderen Mitläufern. Zudem bin ich sehr gespannt auf das, was sich „innerlich“ abspielen wird: Verfällt man während des langen Laufs irgendwann in einen meditativen Zustand? Was gibt einem der Kopf während dieser langen Zeit zu denken?“

Wie weit es jeder von uns schaffen wird, ist an dieser Stelle natürlich ungewiss. Niemand kann sagen, inwieweit Wetter, Blasen an den Füßen oder die eigene Motivation mitspielen. Aber, egal, ob man 10 Minuten oder 36 Stunden mitläuft: Das Wichtigste ist, dass man das Projekt Gegen Noma e.V. tatkräftig unterstützt. Wann bekommt man schon die wunderbare Gelegenheit, sich einem kleinen Abenteuer zu stellen, seine eigenen Grenzen zu testen und dabei noch etwas Gutes zu tun? Daher: Ihr könnt Euch auch spontan an jeder beliebigen Etappe anschließen. Den Tourenverlauf findet Ihr hier, sowie die genauen Etappenziele und –zeiten.
Wir freuen uns sehr über Euer zahlreiches Erscheinen!


Themenwoche „Lauf der Guten Hoffnung“ auf outdooractive.com

Der Lauf der Guten Hoffnung: eine Aktion im Kampf gegen Noma. Foto: Gegen Noma e. V.Um Hilfsprojekte zu unterstützen, gehen manche Menschen bis an ihre körperlichen Grenzen und bewegen mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen viele Andere zum Mitmachen. So auch Peter Melchin. Er setzt sich für die Bekämpfung der Krankheit Noma ein – einer bakteriellen Infektionskrankheit, die vor allem in Entwicklungsländern auftritt und die Gesichter der Erkrankten schrecklich entstellt. Aus diesem Grund wird Noma auch das „Gesicht der Armut“ genannt.

Um Spenden für seinen Verein Gegen Noma e.V. zu sammeln, startet Peter Melchin am 30. Mai den „Lauf der Guten Hoffnung“. In 36 Stunden möchte er von der Gundhütte in Pfronten bis an das Münchner Olympiastadion laufen und hofft, möglichst viele Menschen zum Mitwandern zu gewinnen. Die Strecke ist in Etappen unterteilt – man muss also nicht unbedingt von Pfronten bis nach München laufen, sondern kann Peter Melchin auch auf einem Teil des Wegs begleiten.

outdooractive.com unterstützt Peter Melchin in seinem Kampf gegen Noma: Ab dem 25. Mai versorgen wir Euch in unserer Themenwoche mit allen wichtigen Informationen zum „Gesicht der Armut“ und zum Lauf der Guten Hoffnung. Natürlich schicken wir auch selbst ein Team auf den Weg. Die mutigen Mitstreiter stellen wir Euch im Laufe der Themenwoche vor und berichten im Anschluss, wie sie die rund 160 km von Pfronten nach München bewältigt haben. Den Tourverlauf könnt Ihr Euch auf outdooractive.com vorab bereits anschauen.

Wir hoffen, möglichst viele von Euch am 30. Mai beim Lauf der Guten Hoffnung zu sehen!



Wartungsarbeiten auf outdooractive

Liebe outdooractive-Freunde,

wir werden Morgen am Dienstag, den 05.05.2009 zwischen 10:00 Uhr und 12:00 Uhr am Vormittag Wartungsarbeiten an den Servern von www.outdooractive.com durchführen. In dieser Zeit steht Euch das Portal daher nur eingeschränkt zur Verfügung. Wir danken Euch für Euer Verständnis und werden Euch auf dem Blog dann noch ausführlich über Neuerungen und Funktionen wie zum Beispiel unsere neue Themenseite Pilgerwege informieren.

Euer outdooractive.com-Team.


Best of outdooractive – KW 10

Wie jeden Montag, gibt es für Euch an dieser Stelle unser Best-Of der vergangenen Woche.

Meist geklickte Tour der letzten Woche:
Skitour von Garmisch-Partenkirchen auf den Wank

Top aktuelle Touren:
Vom Dreiländereck zum Schloss Berg

Auf den Spuren Klaus Störtebekers

Meist gelesener Artikel der letzten Woche:
Geocaching Anwendungen für iPhone und G1 Google Android

Zitat der Woche:
„Weil er da ist.“ – Das antwortete der britische Bergsteiger George Mallory 1924 auf die Frage eines New York Times Reporters, warum Mallory auf den Mount Everest klettern wolle.