Skitour

outdooractive.com: positives Feedback auf Redesign

Liebe Freunde von outdooractive.com,

outdooractive.com nach dem Redesignseit dem Relaunch unseres Portals im neuen Gewand erreichen uns täglich E-Mails von Usern und Partnern, in denen sich die Nutzer unseres Portals in großer Mehrheit sehr sehr positiv zum Facelift äußern. Euch allen sei an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für das rege Interesse und die Beteiligung am Aufruf zum Feedback an feedback@outdooractive.com gesagt! Es freut uns riesig, dass das neue Aussehen und die neuen Funktionen so gut ankommen. Die Wünsche nach noch mehr Features haben wir alle in unsere Wunschlisten aufgenommen und bereits jetzt arbeiten wir bei einem Großteil an der Umsetzung.
Seit heute morgen erscheint unser Hausberg, der Mittag über Immenstadt, weiß gezuckert: ein Anlass, uns und Euch auf die kommende Wintersaison einzustimmen. Im Magazin haben wir Euch bereits mit den Winter-Action-Bildern von Michael Reusse versucht, Lust auf den Winter zu machen. Seht Euch doch auch mal die Tourenvorschläge an Schneeschuhwanderungen, Winterwanderungen, Rodelausflügen, Langlauf- und Skitouren an, die unsere Redaktion für Euch aufbereitet hat. Da ist sicher für jeden was Passendes dabei!

Weiterhin viel Spaß auf outdooractive.com wünscht Euch
Euer outdooractive.com-Team


Neu auf outdooractive.com: Schwierigkeitsbewertung und Expositionsangabe für Klettersteige

Liebe Freunde von outdooractive.com,

Der Reiter "Daten" bei der Eingabe eines Klettersteiges auf outdooractive.comes gibt Neuerungen auf unserer Seite. Fortan ist es Euch möglich, Klettersteige mit noch mehr Informationen darzustellen ähnlich wie es bislang auch für Ski- und Schneeschuhtouren möglich war. Wer als registrierter User einen Klettersteig anlegt, kann im Reiter Daten fortan die Schwierigkeit des Klettersteiges angeben. Wir haben uns für eine modifizierte Form der österreichischen Skala entschieden. Diese reicht von A “wenig schwierig” bis zu E+ “extrem schwierig”. Die Übergänge der Schwierigkeiten zur nächsthöheren Stufe werden z.B. mit A/B ausgewiesen.
In der Infobox [i] findet Ihr eine internationale Vergleichstabelle, die es Euch erleichtern soll, den passenden Schwierigkeitsgrad auszuwählen.
Das bewährte outdooractive-Sterne-System bei den Toureigenschaften Kondition, Technik, Erlebnis und Landschaft steht nach wie vor auch für Klettersteige zur Verfügung und sollte für die Gesamtbeschreibung einer Tour verwendet werden – also inklusive Zu- und Abstieg.

Klettersteig-Info bei allen veröffentlichten Klettersteigen auf outdooractive.comDie Exposition – also die Ausrichtung – des Steiges kann in einer Windrose angeklickt werden. Diese bezieht sich jedoch ausschließlich auf den Steig selbst, nicht den Zu- oder den Abstieg. Gerade bei der Begehung von Klettersteigen ist die Ausrichtung des Steiges von besonderer Bedeutung. Zum einen kann man so beispielsweise im Hochsommer auf einen Blick erkennen, ob der Steig in der prallen Sonne liegt und sich entsprechend vorbereiten oder auf einen anderen Klettersteig ausweichen. Zum anderen dient für die Tourenplanung die Ausrichtung des Steiges in Kombination mit dem entsprechenden lokalen Wetterbericht als wichtiger Punkt bei der Vorbereitung.

Schwierigkeitsbewertungen für Klettersteige: VergleichstabelleBei veröffentlichten Touren wird dann die Schwierigkeit des Steiges auf einer Art Schiebebalken dargestellt. Dieser reicht von blau (leichte Klettersteige) über rot (mittelschwere Klettersteige) bis hin zu schwarz (schwere bis extrem schwere Klettersteige). So kann man auf einen Blick erkennen, in welchem Schwierigkeitsbereich sich der geplante Steig bewegt.
Zudem ist auch bei veröffentlichten Touren die Infobox eingebaut, so dass jeder noch einmal einen Blick auf die Vergleichstabelle der Schwierigkeiten werfen kann, sollte er sich bei der Einordnung des Steiges unsicher sein. Wie das dann am Ende aussieht, könnt Ihr Euch am Beispiel des Arlberger Klettersteiges ansehen.
Wir wünschen Euch viel Spaß mit unseren neuen Funktionen und eine tolle Klettersteigsaison,
Euer outdooractive.com-Team



Neue Programmversion von Run.GPS zeigt outdooractive-Touren an

GPS-basierte ParameterRun.GPS Trainer UV ist ein Software-Tool für Sportarten wie Radfahren, Geocachen, Wandern, Bergsteigen, Laufen, Skifahren und Walking, das auf Pocket PCs oder Smartphones genutzt werden kann. Es nutzt GPS für die Aufzeichnung aller relevanten Parameter wie Geschwindigkeit, Distanz und Höhe. Für technikaffine Sportler gibt es Run.GPS nun in einer neuen Version mit einigen zusätzlichen Features:
Die Touren von outdooractive.com sind über einen direkten Zugang zu erreichen und können unmittelbar in den Navigator übernommen werden. Über „Hauptmenü“, „Online-Dienste“ und „Routen finden“ gelangt man direkt zu den Touren des Online-Portals. So erschließen sich für Sportler völlig neue Trainings-Möglichkeiten, da sie neben eigenen Routen nun auch auf die redaktionell bearbeiteten Touren-Vorschläge zurückgreifen können. Die Touren können mittels einer Umkreissuche rund um den aktuellen Standort online auf das Gerät übertragen werden. Outdooractive hat durch dieses Zusammenwirken eine weitere wertvolle Partnerschaft gegründet.
Nach wie vor unterstützt die Sportsoftware u.a. Outdoor-Navigation in unbekanntem Gelände durch Wegpunktnavigation und Routennavigation. Rasterkarten können direkt aus Google Earth oder anderen Quellen importiert werden.

Alle Neuerungen auf einen Blick findet Ihr nochmals hier aufgelistet.

Das kostenlose Update findet Ihr hier.


Best of outdooractive – KW 10

Wie jeden Montag, gibt es für Euch an dieser Stelle unser Best-Of der vergangenen Woche.

Meist geklickte Tour der letzten Woche:
Skitour von Garmisch-Partenkirchen auf den Wank

Top aktuelle Touren:
Vom Dreiländereck zum Schloss Berg

Auf den Spuren Klaus Störtebekers

Meist gelesener Artikel der letzten Woche:
Geocaching Anwendungen für iPhone und G1 Google Android

Zitat der Woche:
„Weil er da ist.“ – Das antwortete der britische Bergsteiger George Mallory 1924 auf die Frage eines New York Times Reporters, warum Mallory auf den Mount Everest klettern wolle.



Neu bei outdooractive.com: Der Hangneigungslayer bei Ski- und Schneeschuhtouren

skitour-auf-den-wank-mit-hangneigungslayerAb sofort könnt Ihr bei all unseren Wintertouren bereits auf der Karte erkennen, wie steil das Gelände ist, auf dem Ihr Euch bewegt! Diese Funktion ist einzigartig im Web und völlig kostenfrei nutzbar.
Dieser so genannte „Hangneigungslayer“ zeigt Euch erstmalig flächendeckend für fast den gesamten Alpenraum, ob das Gelände mehr als 30° Neigung aufweist. Alle Flächen, die in der Karte rot eingefärbt erscheinen, weisen 30° Hangneigung oder mehr auf. Viele Experten sind sich darin einig, dass Hänge mit einer Neigung von mehr als 30° prinzipiell als lawinengefährdet zu gelten haben.
Kristian Rath, Autor des Skitourenführers Allgäu und für den Lawinenwarndienst Bayern als Experte für die Schneedeckenberichte im Allgäu zuständig, stand uns beratend zur Seite. Er half uns auch, die Darstellung für Wintertouren auf outdooractive.com zu optimieren.
In der Schweiz sind spezielle Wintertourenkarten mit rot eingefärbten Flächen, die die Hangneigung deutlich erkennbar machen, seit Jahren in Anwendung und finden große Anerkennung.
garmisch_alpsipitzbahnWer also eine Skitour oder Schneeschuhtour mit Hilfe von outdooractive.com plant, kann mit Hilfe dieser neuen Funktion auf einen Blick erkennen, wie steil das Gelände ist, auf dem die Route verläuft. Die Kartendarstellung basiert auf dem Maßstab 1:25.000 und kann sogar noch vergrößert werden. Auch werden sämtliche Pisten- und Skigebiete mittels einem “Skigebietslayer” in alle Winterkarten eingeblendet: Auf diese Weise können Tourengeher nicht nur aus der Karte ersehen, an welchen Stellen ihrer geplanten Tour Pisten sind, sondern sie können auch Lifte in Ihre Tourenplanung mit einbeziehen, sowie die Schwierigkeit der Pistenabfahrten direkt aus der Karte ersehen.
Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass eine nicht rot eingefärbte Fläche nicht automatisch als ungefährlich zu gelten hat! Bitte achtet bei Eurer Planung und bei Eurem Risikomanagement auch darauf, welche Neigung die Hänge über Euch haben! Ebenso solltet Ihr auf die Exposition (Ausrichtung der Hänge) achten. Die regional gefährlichen Hänge findet Ihr immer auf der entsprechenden Internetseite der nationalen Lawinenwarndienste. Wenn Ihr beispielsweise auf einem Talboden steht, kann es gut sein, dass dieser auf der Karte nicht rot eingefärbt ist. Die Talwände können aber durchaus steiler als 30° sein und von diesen können unter Umständen Lawinen abgehen, die Euren Standpunkt gefährden.
Der Hangneigungslayer ist ein weiterer Schritt in Richtung einer allumfassenden Tourenplanung. Der Hangneigungslayer von outdooractive.com soll Euch dabei helfen, das Gefahrenpotential einer Tour schon im Vorfeld und bald auch unterwegs (Wir arbeiten mit Hochdruck daran, dass diese Karten auch zum Ausdrucken bereitgestellt werden) noch besser beurteilen zu können.
Hier seht ihr als Beispiel eine Skitour auf den Wank oberhalb von Garmisch-Partenkirchen.